Mittwoch, 28. Mai 2008

Zum Schluss


Einen Tag zu Hause müde, glücklich, stolz und um eine grossartige Erfahrung reicher mit einem tollen Menschen diese Erfahrung zu Teile macht mich sehr glücklich. Diesen LKW haben wir im Kanton Bern gesehen. Sagt mehr als tausend Worte,





en gueti Zyt





Urs

Letzte Etappe Yverdon - Malters

Dienstag 27.MAI 2008














Wie immer frisch gestärkt gings los. Über Murten gings dann Richtung Bern. Auch hier hatt es einige schöne Hügel. Urs hat mir so beiläuffig gesagt ab Bern gehts dann nur noch runter. Voller Elan sind wir dann Richtung Bern gefahren - in der Hoffnung easy life . Mensch musste ich durchs Emmental strampeln von wegen nur runter - hügelig hügelig und Gegenwind - in Trubschachen mussten wir den Rettungsanker auswerfen denn meine Beine hatten keine Kraft mehr. Feine Paste half uns wieder auf die Beine. Ab Eschozmatt beim Dorfbrunnen ( Urs hatte es vorausgesagt ) wo wir uns mit frischem Quelwasser und Biosphärenluft versorgten. Im Expresstempo strampelten wir Richtung Malters - dank ENTLEBUCHER POWER waren wir um 20.00h am Ziel. Leider hatte ich noch in Schachen einen Sturz ( zum Glück ohne Folgen )


Meine liebste Tochter Anna hat das Haus prima im Schuss gehalten. Sogar der Tumbler funktioniert wieder !!!!!!!!!!


Ein Traum wird Wirklichkeit

Aus einer Bieridee wurde tolles Abenteuer. Als das Team Alinghi zum zweiten mal am Amercan`s Cup teil nahm, habe ich gesagt: Wenn das Team wieder gewinnt werde ich von Valencia in die Schweiz mit dem Fahrrad fahren.


Zuerts möchte ich Silvia ganz herzlich danken, dass sie mich begleitet hat. Es war ja eine etwas verrückte Idee.Ohne sie hätte ich es nicht geschafft. In 11 Tagen knapp 1900 km zu strampel ist nicht ohne!


Zahlen:

  • etwa 1800 km

  • 91.2227 Stunden auf dem Fahrrad sitzen ( das Hintern sei gegrüsst )
  • ein neuer Hinterreifen
  • 4 neue Schläuche
  • 25 Liter Wasser ( Wein und Bier am Abend nicht gerrechnet )
  • 1127 Schlaglöcher

Jeder Tag brachte etwas neues aber zusammen haben wir die Sache gemeister. Silvia hat den Humor nie verloren - das ist einfach super. Explodierendes Jogurt im Hotel- Absteigen ohne aus dem Klick zu gehen usw.

Wir haben das lachen nie verloren - es war eine tolle Erfahrung

Auch möchte ich allen meinen MitarbeiterInnen Danken, denn sie erbringrn während meiner Abwesenheit eine super Leistung. Jacqueline es ist toll wie du mir den "Rücken" frei hälst, herzlichen Dank.

Zum Schluss möchte ich allen LeserIn Danken für die aufmunternden SMS; Kommentare; und Anrufe.

Es Grüsst euch herzlichst

Silvia und Urs






























































Diretissima Frankreich - Schweiz







Montag 26.Mai 2008

Nacch 12 Stunden schlaf und einem guten Frühstück sind wir bei Hotel L`Auberg in Angelfort gestartet.Mit langen Hosen und Fussparieser und Regenjacke sind wir um 10.20h losgefahren. Wir entschlossen uns den kürzesten Weg nach Genf zu nehmen. Leder heisst kurz nicht immer der einfachste Weg. Über St. Julien gings happig Berg auf. Als wir dann aber Genf sahen gings uns wieder gut und die Kraft kehrte in die Beine zurück. Nach dem Grenzübertritt gingen wir bei einem Itakliener fein Pasta essen. Frisch gestärkt gings dann weiter Richtung Lausanne. Leider war die Strecke etwas langweilig und flach!!!!!!!!!!! So beschloss Silvia, die Abkürzung Richtung Yverdon zu nehmen. Hart gings dann zur Sache - Hügel seid gegrüsst ( Red. ) Unser Ziel war Yverdon le Bain wo wir um 20.00h eintrafen. Im Hotel du Theatre fanden wir ein tolles Zimmer ohne miffige WOLLDECKEN ( Silvia hat es seeehr genossen ) Unschwer zu erraten wo wir Essen gingen - Pasta beim Italiener. Dort trafen wir dann das allerliebste Töchterchen Julia - zu einem Glas Wasser. Dann gings ab in die heia Silvia war so aufgeregt sie konnte fast nicht einschlafen so wunderbare Bettdecke so wunderbar !!!!!!!!!!!
WICHTIGE MITTEILUNG AN ALLE HOBBYSPORTLER
Wie das Foto von Sikvia beweisst; Bier ist das beste îsotonische Getränk, wurde von der alterwürdigen Jassfakultät von Biosphärenreservat bereits 1892 amtlich beglaubigt!! D.h. d Ändlibuecher sind immer witer

Sonntag, 25. Mai 2008

Mini mini mini Tour de France















In der Nacht haben wir schlecht geschlafen die Autos sind uns durchs Zimmer gefahren- so laut war es. Nach dem Frühstück sind wir in St: Marcellin gestartet mit Formel 1 Köfpen vom ewigen gebrumme in der Nacht. ( Hoffentlich gewinnt heute Ferrari in Monaco ) Auf der Karte sah alles ganz locker aus, nähmlich ganz gerade..... von Voiron gings dann zur Sache. Leider gabs keinen Bergpreis zu vergeben sonst hätte alle Urs gewonnen.
Zum Glück gings dann der Rhone entlang unter dem Motto Locker uf em Hocker.
Langsam gehts Richtung Schweiz wenn nicht alle Stricke reissen werden wir ende der Woche zu Hause sein.

N.B. Liebe Anna du hast also noch Zeit das Haus aufzuräumen!!!

Hotel heute Note ????? aber wir könne schlafen.


Samstag, 24. Mai 2008

Schönste Strecke der Tour




Heute morgen sind wir frisch gestärkt auf die Drahtesel. Nach ca. 5km sind wir bei einem super Velogeschäft gelandet. Dort konnte ich endlich den Kilometerzähler ersetzen den der andere machte bereits nach 400 km schlapp. Auch die Landschaft war wunderschön zu vergleichen mit dem Jura. Plötzlich war die Rhone rechts von uns und der liebe Wind nahm wieder zu. Pannefrei verlief die Fahrt. Ein fast zu lockerer Tag. So jetzt sind wir unterwegs zu Past und Salat.
wir sind hungrig die Fotos folgen!!!
Jetzt sind wir in Saint Marcellin im Hotel Abbatiale ( Note 3-4 ) aber wir über leben es

Freitag, 23. Mai 2008

Besuch der Rennstrecke von Ledenon






Dachdem wir Montpellier ausgiebieg besichtigt haben fanden wieder auf unsere Strecke Richtung Schweiz zurück. In Nimes war eien ähnliche Situation doch dank unseren super französich Kentnisse fanden wir auch hier die richtige Route. Sehr zur Freude von Urs führen wir nach Ledeno um die Rennstrecke zu besichtigen. Was aber bedeutete, dass wir einen riesen Anstieg zu bewältigen hatten. Am Abend erreichten wir Bagnols. Waschsalon gutes Essen gehört langsam zu unserem Standartprogramm. So ist das Leben lebenswert.

Motto Wind und Waschtag










Donnerstag 21. Mai




In Sigean sind wir am Morgen frisch gestärkt gestartet. Der Wind war wieder gegen uns dafür ist es sehr schönes Wetter. Wir haben wunderschöne Gegenden erlebt. Der heutige Tag heisst auch Abschied nehmen vom Meer und der schönen Küste. Auch heute hatte ich um 13.07 einen Plattfuss genau wie gestern. Wir sind auch dem Kanal von Amsterdam nachgefahren! Der Abschied vom Meer hatte auch was gutes wir haben den SUUUUPER Anhänger und die Velos gereinigt vom Sand, Am Abend sind wir in Montpellier gut angekommen und haben einen Waschsalon gefunden um unsere Kleider mal richtig zu waschen ( lavage a la main war das erste mal vorbei ) und im Tumbler zu trocknen. ( die Kleider riechen herlich ) und natürlich gut gegessen!!!!!!!!!!!!



Mittwoch, 21. Mai 2008

Wir sind in Frankreich gut "gelandet" nur ein Plattfuss!




In Sigean zirka 20 Kilometer vor Narbonne.sind wir gut gelandet. Hier befindet sich das einmalige Afrikanische Reservat für Wildtiere ganz am Meer gelegen. Den Morgen haben wir gut gestartet ein Starker Gegenwind hat uns die ersten ca. 80 km begleitet sogar abwärts mussten wir Pedalen. An der Grenze war Silvia ganz traurig, dass sie ihre ID nicht zeigen konnte und ich mit meiner Visage nicht zurückgerufen wurde der EU sei Dank.
Nach einigen Navigationsschwierigkeiten in Peppignan wissen wir jetzt wo wir fahren dürfen. Silvia hat bei einem Halt vergessen aus den Klickpedalen zu gehen SCHEI.... ein Sturz zum Glück nur zwei blaue Flecken. Wieder haben wir sehr gut gespiessen ( Fotos folgen morgen wir sind Hundemüde )

Dienstag, 20. Mai 2008

Wir sind in Figueres angelangt - morgen gehts über die Hügel nach Frankreich



Heute sind wir erst um 12.00h beim Hotel Miramar in Badalona ( ausserhalb von Barcelona )gestartet. Wir haben wunderbar gefrühstück da wir Zeit zum verschwenden hatten. Wir mussten unsere Kleider waschen lassen im Hotel -das dauerte!!!! doch dann sind wir bei wunderbaren Wetter der Küste entlang gefahren- doch da gabs ein FKK Strand wo leider nur Männer waren- Silvia fuhr fast in die Leitplanke!!!!!!!!!!! Doch nach 60 Kilometer ging dann zum Glück fürs Fahrrad von Silvia landeinwärts und es wurde langsam hügelig und hügliger jetzt Übernachten wir in Figueres im Hotel RAMBLA haben einmal mehr gut gegessen und uns geht es super.
Morgen erwarten uns die Pyrenen - warten wirs ab
liebe Julia und Anna, danke euch nochmals ganz herzlich für die schönen Kissen. Hei wären die
jetzt weich gewesen vorallem für meinen Po (silvia).

Die 400 Km Hürde ist gefallen Barcelona erreicht






Nach Pech und Panne am Samstag lief es gestern und heute viel besser.Am Samstag Abend Übernachten wir im Hotel Montreal in Bennicassim.Am Sonntag musste Silvia den ganzen Tag als "Packesel" arbeiten und schuftten erneut da mein Fahrrad ein ziehen eines Anhängers nicht zu lies. Unser Ziel am Sonntag war es 140 km zu schaffen. Um 17.00h waren wir am Ziel und haben herlich gegessen Past Calamares und feine Härdöpfel und vom Hotel Meridia in L `Lospitalet de L `infant hatten wir eine herrliche Sicht aufs Meer. Heute morgen war die Sicht getrübt es hat geregnet. Unser erstes Ziel war Taragossa um auch meinem Fahrrad auch mit etwas Gepäck zu beladen!!!!!!!!!!! Jetz bin ich auch ein glücklicher GEWINNER einer Gepäckhaltevorrichtung ( heisst schufften ) über die N320 fuhren wwir dann über die Hügel bei fast Schneefall nach Barcelona und sind jetzt nach einem feinen Essen müde und zufrieden.
Fazit der zwei Tage 420 km ein platter Reifen bei Silvia und ich bin um eine Packtrageeinheit an meinem schönen Fahrrad reicher!!!!
N.B Bergpreis wurde von Silvia auf eindrückliche Art gewonnen 427 m (von Meereshöhe gestartet ) herzliche gratulation

Samstag, 17. Mai 2008

Landung in Valencia und Start heute bei der Alingi Basis



Gestern sind wir pünktlich um 18.00h mit den Spain Air in Valencia gelandet. Zum Hotel haben wir ein Taxi genommen. Die Velos wurden auf dem Dach vom Taxi vom feinsten esichert!!!!!!!!!!!
Danach hat unser Mechaniker (der im moment schreibende)im Hotelzimmer die Fahrräder fachmännisch zusammengestellt. Dadurch konnte dem Start am morgen nichts mehr im wege stehen ( jetzt schreibt Fachfrau )
Also am Morgen sind wir gut gerüstet gestartet Richtung Alingi Basis. Urs ist überglücklich und erst jetzt kann es los gehen. Wie gesagt wir sind in Valelncia gut angekommen, aber wie kommt man wieder weg. Kaum sind wir einen Kilometer gefahren kam der erste Ärger, Urs hatte einen
Platten, das heisst auch der Pneu war dahin und unser Anhänger funktionierte am Spezialvelo Canondale auch nicht recht. Während ich zurück radelte um alles neu einzukaufen, studierte Urs fleissig die Strassenkarte und wusste jetzt genau, wie wir fahren mussten.
Nachdem wir um alle Ecken gefahren sind, fanden wir doch noch die Ausfahrt aus Valencia.
Zwischendurch fuhren wir mit den Rennvelos auf Pferdewegen, sodass Urs auch noch den Anhänger tragen musste. Noch zu unserem Gepäckanhäger, er ist viel zu schwer, weil ich (silvia)
viel zu viel Kleider mitgenommen habe!!!!!! Aber Urs hat genau so viele Kleider wie ich!!!!!! Aber der Computer der diese Nachricht verschickt ist noch viel schwerer. Aber weil er ja zu unterst
im Anhänger ist, spürt man das Gewicht gemäss Urs nicht, aber es sind 7,5 Kg!!!!!!
Jetzt darf ich wieder die Feder übernehmen. ( frauen übertreiben-altbekannt )Ich möchte Lucas ganz herlich Danken dass er denn Blogg eingerichtet hat. Dadurch können meine Kinder immer sehen wo wir sind - freut uns natürlich wenn auch andere mal "reinkucken"
Olé es geit witer
en guet obig silvia und Urs
Lieber OTTO du hattest am 14. Mai Geburtstag da ich voll in den Vorbereitung für diesen Trip war habe ich vergessen dir zu gratuliern - sorry. Geniese die bilder von Valencia !!!!!!!







Freitag, 16. Mai 2008

Start in Malters





Start um 07.51 in Malters. Die Reise wird in Luzern unterbrochen. Ich musste mein Halbtax Abi abholen. Silvia war schon nervös und hat die Billiette nach Basel 2 x gelöst. Der Auslöser war wahrscheinlich mein Bruder OTTO die wollten auch nach Valencia über Pfingsten die Reise endete im Schwarzwald. Dopplet gnäit het besser.
Jetzt geits witer nach Basel Airport
En lockere Tag
Silvia und Urs
NB silvia fährt die Strecke nach Basel 2 mal